Monatsarchiv: Februar 2013

Letzter Arbeitstag, für eine Weile…

Heute ist vorerst der letzte Arbeitstag hier und morgen geht es dann nach Hainan für 5 Tage. Leider sind die Wetterprognosen äußerst negativ, so dass ich nicht unbedingt positiv gestimmt bin. Dennoch bin ich froh für ein paar Tage aus dem Loch hier herauszukommen und etwas anderes zu sehen. Gestern gab es hier mal wieder richtig Ärger als ich eine meiner Supervisorinnen beim gemeinsamen Diebstahl erwischte. Das diese von Philipinen stammt (mal wieder) brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Im März wird sie sich jetzt verabschieden und ich hoffe meine Firma lernt daraus bei der nächsten recruitment Aktion.
Wenn dieser kurze Urlaub vorbei ist kommt ein langer langer Sommer der hoffentlich unterbrochen wird von einem schönen Deutschlandaufenthalt im August. Es wird wirklich Zeit das es wärmer wird hier, die kalten Nächte um die 0° hängen mir zum Hals raus. Ansonsten nichts Neues soweit hier. Die PS3 leistet wacker ihren Dienst, der Führerschein wird fleißig genutzt und der Sport wird auch regelmäßig wahr genommen. Alltag halt, so wie überall auf dieser Welt. Wird Zeit für etwas Neues, wirklich….

(original von 2008)

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Wehe wenn sie losgelassen…

Nun liebe Daheimgebliebenen, es ist vollbracht. Ab jetzt darf ich offiziell fahren und brauch keine Angst mehr haben den 7er eines hochrangigen Armeeoffiziers zu zerschroten. Ab 14.45Uhr wird nun zurückgehupt und Hupen mit Hupen vergolten! Rrrrhhhh…. 99 von 100 in 15 Minuten, welche Frage war da nur falsch….

(original von 2008)


Mal wieder was loswerden hier…

Wird mal wieder Zeit hier ein wenig Unruhe zu stiften. Weihnachten ist ja nun vorüber, was auch gut so ist. Heiligabend habe ich im Blue Frog verbracht und danach mit meinen beiden Suppenkaspern das ein oder andere Glas genommen.
2 Tage später ging der Ernst des Lebens wieder los. Die Eingewöhnungsphase war nur sehr kurz nach ein paar Rundumschlägen. Alles in allem war die Moral in deulaten Zustand, aber das hat sich leider bisher noch nicht groß wieder geändert. Unverständlicherweise stinkt der Fisch vom Kopf, auf deutsch vom Management. Da mein kleiner Taiwanese für 2 Wochen auf Abwegen ist, werde ich versuchen ein wenig durch zu kehren solange alles fest in deutscher Hand ist.
Silvester war O.K. Ab 12 war das arbeiten vorbei und ich habe mit ein paar lieben Stammgästen bis 4 Uhr gefeiert. Leider ging es für mich am nächsten Morgen schon wieder um 11 Uhr los. Da es mir nicht zwingend gut ging, habe ich mich entschieden schnell eine Flasche Freixenette (?) zu köpfen und an zu stoßen bevor es richtig los ging. Der Sekt hat auch für ca. 4 Stunden geholfen, dann bin ich lieber wieder nach Hause ein Nickerchen machen (für 4 Stunden).
Nun sind hier mal wieder sehr ruhige Tage die ich nutze Hotels für meinen Urlaub im Februar an zu sehen, meine Staff zu schickanieren oder „das Fahrerlaubnisproblem“ zu lösen.
Das Wetter spielt ein wenig verrückt. Im Moment haben 14° tagsüber was auch für SH sehr warm ist. Mir soll es recht sein, denn meine Klimaanlage war für 4 Tage ausgefallen. Die Gelegenheit war günstig, so habe ich endlich mal einen ordentlichen Radiator gekauft. Der rummst richtig und ist sogar besser als die Luft-Puste-Maschine.
Jana & Axels Weihnachtsüberraschung war toll, wenn sie lieferungsbedingt spät war kam sie doch gelungen. Sogar der Kinderriegel war noch heil. B)

Jetzt grüß ich nochmal alle zu Hause und gehe mit der Gewissheit das endlich die Halbzeit hier vorüber ist…

(original von 2008)


Krankheitstage

Irgendwie langweilig hier. TV ist ja mal gar nicht, wenn ich einen Blick aus dem Fenster werfe, gähnt mich die Werft Ruine im Regen an und im Bett liegen den ganzen Tag geht schon mal gar nicht allein wegen der Rückenschmerzen. So was tun? Erst mal Note Book aufräumen, wann hat man da schon mal Zeit für. Kleine Übungen um beweglich zu bleiben wie z.B. eine kleine Runde im Compound laufen; was allein aber nicht ganz ungefährlich ist, da wenn etwas passiert ich mich ja schlecht artikulieren kann. Naja…habe ich schon erwähnt das eine der drei Wunden im Bauchnabel ist? Wie eklig ist das denn? Klar, es gibt keine Narben aber der Gedanke daran ist schon ein wenig….sagen wir mal gewöhnungsbedürftig.
Nicole hat mir gestern chinesische Gänsebrühe gekocht. Es ist gut das auf Englisch das Lügen einfacher fällt als auf Deutsch, so bin ich einer einwöchigen beleidigten Leberwurst gekonnt ausgewichen als die Frage kam: „You like it?“ „Like what?“ „The taste!“ „Well, tastes very healthy!“ War ja schließlich gut gemeint…
Heute Nacht werde ich versuchen im Wohnzimmer auf dem Sofa zu schlafen, in der Hoffnung das mir dies ein wenig besser tut als der Betonquader den ich mein Gemach nenne. Viele Grüße nach Deutschland und an meine neuen Mitleser aus Spanien und Paraguay!

(original von 2007)


Erste OP und dann auch noch in diesem Land!

Vergangene Donnerstag Nacht haben mich starke Unterleibschmerzen ins Krankenhaus getrieben. Nach einem kurzen Check hat man mich zur Beobachtung über Nacht dort behalten um am nächsten Morgen nach Ultraschall, Röntgen und Profibegutachtung eine Infektion des Blinddarms fest zu stellen. Keine normale, wär ja langweilig, nein akut musste sie sein, also sofortige OP da der Bruch drohte. Gegen Mittag wurden die Schmerzen dann so schlimm, dass man mir Morphium gab. Das war ja mal was Neues…von da an weiß ich gar nichts mehr. Nur die Einverständniserklärung, welche ich im Tran noch unterschrieb, über 6000Euro Kosten blieb mir im Gedächtnis. So erlebte ich meine erste OP in China als auch überhaupt. Das Aufwachen war nicht so toll, extreme Übelkeit und Schmerzen aber das muss wohl so sein. Außerdem hat man mir dann Kumpel Morphium wieder vorbei geschickt. Samstag Nachmittag habe mich dann 2 Schwestern aus dem Bett gezerrt unter der Begründung man müsste gleich am nächsten Tag aufstehen, ansonsten würde es nur noch schlimmer werden. Gut, nach 4 schmerzvollen Anläufen hat es mich dann aufgerafft und siehe da, sie hatten recht, von da an ging es aufwärts. Nun habe ich eine Menge Holz da gelassen, fassen wir mal die chinesischen Leistungen zusammne:

Positiv
– Einzelzimmer (TFT, Bad)
– erstklassige Schwestern (fachlich gesehen)
– rund um die Uhr Betreuung die nichts zu wünschen übrig lies
– gutes Equipment
– keine Wartezeiten

Negativ
– aufdringlicher Cashier (sehr unpersönlich)
– schlechte Infos bei Entlassung (do and not do)
– Essen!!!! (pseudo western, da är mir Chinesisch noch lieber geswesen)
Nun hoffen wir mal, das die Continentale auch weiterhin einen so guten Eindruck hinterlässt wie bisher und alles anstandslos erstattet. Die Arbeit wird wohl noch 1 bis 2 Wochen auf mich verzichten müssen, das bedeutet wohl Heiligabend im Bett.
Entschuldigung für Fehler, ich tippe nur schnell um wieder ins Bett zu kommen…
Grüße

(original von 2007)


Winterstarre

Viel geschieht hier nicht im Moment. Es wird kälter, Geschäft wird weniger aber mehr Zeit hat man dennoch nicht. Die neue Schicht von 11 bis 23 Uhr ist gut für mich in Arbeitsdingen da ich beide Geschäftszeiten voll mit anwesend bin. Allerdings für das Privatleben ist es eher von Nachteil wie sich zeigt. Letztendlich bin ich 13 Stunden beruflich unterwegs pro Tag, das ist nicht besonders eine Verbesserung (und auch der Grund warum ich nicht mehr zu den normalen Zeiten online bin). Naja, wie immer versuch ich das Beste draus zu machen. Habe mir jetzt einen TFT Schirm geholt damit ich mal ein wenig DVDs bei mir schauen kann oder aber auch einfach nur Sudden Strike besser genießen kann. Hoffe nur das ich den dann irgendwie mit nach deutschland schleppen kann, nur um die Einfuhrsteuer werde ich wohl nicht drum herum kommen. Über eine PS3 habe ich mich auch einmal informiert. Der Preis ist mit 250 bis 300 € sehr gut, einziger Nachteil (und essentiell) ist das ihr Format NTSC ist, anstatt PAL. Dieser Umstand verhindert, das ich in Deutschland Spiele dafür kaufen kann was eine Anschaffung somit sinnlos macht. Die letzten freien Tage waren ganz nett. Habe viel zeit mit Nicole tot gehauen, in der wie immer viel getrunken und gegessen wurde. Aber ansonsten nichts besonderes…

Naja, ich grüß mal alle hier und sag Ciao bis nach Weihnachten (wahrscheinlich) denn etwas aufregendes geschieht hier ohnehin nicht (was seltsam ist in dieser Stadt).

(original von 2007)


Urlaub Teil 3: Shanghai

Den Hauptteil unserer Zeit verbrachten wir in Shanghai. Hier haben wir dann alles abgeklappert was irgendwie lohnenswert ist als Tourist. Das waren z.B.

Der Pearl Tower:

Holiday Pearl Tower

Holiday Tower view

Holiday rules

Die Touristenfalle Yu Garden:

Holiday Yu garden couple

Holiday Yu garden insanity

Holiday Yu garden pagode

Holiday tired of vacation

Der weltbeste Dumpling Shop in der Superbrand Mall:

Holiday Paulaner

Holiday stupid dumpling face

Nach dem Urlaub war ich etwas müder als zuvor, aber das bleibt wohl nicht aus wenn man Sightseeing Urlaub macht. Nichts desto trotz war alles wunderbar und es hat Spaß gemacht. Das nächste mal findet das Treffen in Deutschland statt oder in einem entfernten sehr warmen Land das noch nicht weiter definiert werden kann.


Urlaub Teil 2: Souzhou

Zurück in Shanghai, dauerte es nicht lange bis wir es auch wieder verließen. Jana und Axels Hotel „Purple Mountain“ war überaus zufriedenstellend aber wie sich im Nachhinein noch herausstellen sollte, nicht ganz so günstig wie angenommen. Jedenfalls fanden wir uns mit Nicole und ihrem Wagen am Freitagmorgen zusammen um den Weg nach Souzhou (China’s Venedig) anzutreten. Leider war der Start alles andere als günstig. Das war zum Einen auf die fehlende Fahrerfahrung Nicole auf Highways und zum Anderen auf den unnormalen starken Verkehr zurück zu führen. Kurzerhand nahm ich hinter dem Steuer Platz, was nicht ganz ohne war da mir immernoch die Fahrerlaubnis für China fehlt.

Souzhou bonzai gardenSouzhou autumn

Souzhou garden pathSouzhou garden architecture

Dennoch brachte ich uns sicher zu unserem Ziel, auch wenn es 4 Stunden dauerte, aufgrund der überaus guten Beschilderung in China.Souzhou girls

Souzhou my guides

In Souzhou dann wurde es nicht besser. Die ganze 5 Mio. Kleinstadt war eine einzige Baustelle, so orientierten wir uns an einem bekannten Platz, parkten das Auto und nahmen das nächste Taxi um die Sehenswürdigkeiten abzugrasen. Zuerst ging es zum Kaisergarten, wo es schöne, menschengemachte, überlaufene Natur zu sehen gab. Etwas enttäscht und in Eile machten wir uns im Anschluss auf zur Tiger Pagode, die mit ihrer 2 Meter Neigung ein wenig an den schiefen Turm von Pisa erinnerte. Das widerum war ganz nett. Es war nicht so voll und der Berg auf dem der Turm thronte war von schöner Natur gesäumt. Hier konnten wir nun ein wenig relaxen, machten uns aber auch dann bald auf um noch im Hellen die Stadt zu verlassen. Logisch, das wir diesen Plan nicht realisieren konnten, dennoch gelang es mir uns in anderthalb Stunden wieder zurück nach Shanghai zu manövrieren. Dort angekommen ging es ohne Pause ins Paulaner, wo es massig Bier, Jägermeister und deutsche Küche gab (um die verloren gegangenen Nerven zu kompensieren); alles in allem einer sehr schöner Abend.

Souzhou lakeSouzhou garden shed
Als Resümeé würde ich sagen, dass Souzhou seinem Ruf nicht gerecht wird und es teilweise so chaotisch ist, das man Parallelen zu Bombay ziehen könnte. Andererseits weiß man dann auch wieder die „Ordnung“ in Shanghai, die man schon als Chaos betrachtete, zu schätzen.
Anders als zu Beginn gefürchtet, ein schöner Tag.

(original von 2007)


Urlaub Teil 1: Beijing

Nachdem der Flug von Jana & Axel nach Shanghai gestrichen wurde, haben wir uns direkt in Peking getroffen, somit musste ich alleine fliegen was aber O.K. war. Der Hinflug als auch der Rückflug 4 Tage später waren so Lala. In Peking dann das große wiedersehen und der große Schock wie hässlich diese Stadt doch ist. Die ersten Eindrücke versprühten den Charme von Bitterfeld 1985 was sich auch bis zum Ende unseres Aufenthaltes nicht änderte. Beijing Temple of Heaven pagodeBeijing Tianman sqaure

Die ganze Stadt war bevölkert mit Armee, Polizei und Regierungsangehörigen; wirklich widerlich. Unser Hotel (Novotel) war in Ordnung soweit, so dass wir nach dem Einchecken gleich aufbrechen konnten uns den Temple of Heaven anzuschauen. Es war schon sehr kalt dort, denn auch mit 5° haben wir nicht gerechnet. Die Kälte wurde durch bedeutend bessere (aber diesige) Luft ausgeglichen. Der Park mit der Tempelanlage war O.K. Es war der erste große Tempel den ich sah, doch war er auch sehr überlaufen. Nichts desto trotz war es ein guter Start in den Urlaub. Am Abend ging es auch schon schnell ins Bett nachdem es im Hotel zwei Flaschen roten als Absacker gab.

 Beijing wall of echos Beijing Mauer tourist group Beijing Mauer sister Beijing Mauer brother in law Beijing Mauer 4
Für den nächsten Tag war das Forbidden City geplant. Hier haben wir dann mal erlebt was es heißt in einem kommunistischen Staat zu leben. Der Platz des himmlischen Friedens war wiederum gesäumt von Armee und Polizei und an der Stelle des Massakers steht heute ein Verkaufswagen der Coca Cola verhökert. Die verbotene Stadt war unter Renovierung aber dennoch recht interessant. Ein riesiges Gelände das zum großen Teil schon überabreitet ist, voll mit Historik. Nach 2 Stunden waren wir dann auch dort durch und haben uns die Westpagode im Norden des Stadt angeschaut. Erbaut auf einem grotesk aussehenden Hügel, hatten wir einen guten Ausblick auf die Stadt die so viel anders ist als Shanghai. Den Tag beschlossen wir mit einer Peking Ente und live traditionellen Klängen.

Beijing Donald Killer

Beijing Lama Temple sisterBeijing Don't forget where you are
Den dritten Tag war dann eine Tour zur chinesischen Mauer geplant. Wir hatten einen Guide die uns für 40 Euro pro Person an eine sehr weit weg gelegene Stelle brachte, mit Hilfe eines Kleinbusses. Außer wir drei begleitete uns noch ein sehr netter Schotte der in den Staaten lebt. Erste Station war eine Emaillie Fabrik (Verkaufsveranstaltung) und danach ging es nach weiteren 2 Stunden Todesfahrt über die Landstraße zur Mauer. Hier waren wir dann richtig beeindruckt. In einer Schlucht mit einem Damm schlängelte sie sich über Bergkuppen nach rechts und nach links. Nach einem kleine Lunch, zeigte uns unser Guide die Richtung und verabschiedete sich dann?! Faules Pack. Naja, zu viert ging es dann los und inkürzester Zeit überwindeten wir 500 Höhenmeter auf der Mauer, was nicht gerade eine der einfachsten Übungen war. Der Anblick war atemberaubend und der Höhepunkt des ganzen Aufenthaltes. Auch war diese Stelle der Mauer schön leer. Allein waren wir dennoch nicht, denn Verkäufer folgten uns den ganzen Weg hinauf, gespannt ob wir durstig wurden, hungrig wurden oder gar ein Buch kaufen wollen. Ziemlich geschafft ging es zum Abstieg um die 2 stündige Rückfahrt anzutreten (mit Zwischenstop bei Dr. T 😉 ) Am Abend dann, sind wir im Hotel zum Japaner wo es Buffet gab mit all you can drink. Dementsprechend sind wir mit Sake und Bier auch etwas versackt.
Wir entschieden uns den Rückflug nach SH vor zu verlegen, da wir in Beijing wirklich nicht genügend Attraktionen ausmachen konnten.

Beijing Forbidden City
So entschlossen wir uns den letzten Tag im Lama Tempel zu vertreiben, gefolgt von einem Besuch in einem Hutong (traditionelles Haus mit Innenhof) und einem Spaziergang in der Innenstadt (die in Hameln weitläufiger ist) wo es bei einem Australier im „Beijing Hotel“ für jeden ein großes Steak geppart mit gutem Burgunder gab.
Ein kurze Nacht später ging es auch schon nach Shanghai weiter und dem Wissen, das dies der letzte Besuch war in dieser Stadt. Adjektive für Peking: grau, langweilig, überwacht, geordnet, trist. Dies heißt allerdings nicht das es keine Reise wert ist, sofern man auf die Attraktionen steht oder über einen Hang zu post-kommunistischen Bauten verfügt.Beijing City wall

(original von 2007)


Born to es nicht tun!

Was gibt es so Neue? Nicht viel eigentlich….

Der Taifun hat sich zu einem Sturm im Wasserglas entwickelt (Obacht: Wortspiel), sich also letztendlich als viel Wind um nichts (Obacht: wiederholtes Wortspiel) herausgestellt. Hamburger hätten da als eher verregneten Tag eingestuft.
Im Punkto Urlaub kommt langsam Bewegung rein. Habe ich doch tatsächlich ein von Deutschen (!) geführtes Reisebüro in Shanghai entdeckt, nicht zu fassen oder? Was für eine Wohltat klare Antworten zu bekommen und ersnthaftes Bemühen zu spüren. Das war schööööönnn. Naja, jedenfalls werde ich am Montag den Jungs einen Besuch abstatten um soweit alles vorzubereiten das ich nur noch ein JA aus Deutschland brauche. Sind ja irgendwie auch nur noch 6 Wochen.
Gestern gab es seit langer Zeit mal wieder Trouble im Restaurant. 3 besoffene britische Chinesen gegen 1 französisches Päärchen, diese Helden… War alles halb so schlimm, nur als wir sie rausgeschmissen hatten wollten sie noch meiner Security an die Wäsche, da kam ich dann kurzfristig zum Einsatz. Ich meine, mutig oder dumm sind sie ja, die meisten sind nen‘ Kopf kleiner als ich, trotzdem wollen sie immer Bäume ausreißen. War jedenfalls wieder mal eine nette Abwechslung.
Morgen ist dann wieder Pause für 24 Stunden. Den Tag beginnen werd eich wie immer im Gym, dann Reisebüro, dann Solarium und dann Abendessen im neuen Hofbräuhaus. Bin gespannt was die Konkurrenz so auffährt, angeblich haben sie die Karte nahezu eins zu eins kopiert, na ich werde sehen.

Nach dem Pseudo Taifun gab es nur noch Regentage. Gestern habe ich wohl einen der tristesten Tage üpberhaupt hier erlebt. Sprühregen von morgens bis abends, bedrohlich tief hängende Wolken und sogar ein bißchen kalt. Hoffe das wird ein wenig besser jetzt, normalerweise hat man hier um diese Zeit immernoch um die 25°.

So far so good, Grüße an alle….

(original von 2007)