Vom Kriege…

Natuerlich habe ich einiges aus D mitgebracht, so auch Buecher. Das Themengebiet befasst sich ausschliesslich mit Krieg. Das erste Buch habe ich soeben beendet: „Im Westen nichts Neues“ und es stimmt das es wohl zu den besten Antikriegsbuechern gehoert. Hier liegt der Fokus auf der genauen Beschreibung des Geschehens in jeder Einzelheit, so dass es manches Mal schon hart ist. Nun habe ich mir ueberlegt das genaue Gegenteil gleich hinterher zu lesen um den Unterschied klar auszumachen. Als naechstes gibt es „Der Tod ist mein Beruf“ von Robert Merle bei dem es um die Autobiographie des Auschwitz-Lagerleiters Rudolf Hoess geht. Zwar habe ich das schon einmal gelesen, aber daher weiss ich den Unterschied zwischen ersten Buch das gefuehlvoll ist und dem 2. bei dem es ungheuer sachlich beschrieben wird wie der Mord an Millionen Menschen moeglischst rational bewerkstelligt wird. Eine interessante Erfahrung denke ich…

(original von 2008)

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Über arsteutonicus

Zu lange hier und zu wenig dort. Aber immer irgendwie am richtigen Platz. Zeige alle Beiträge von arsteutonicus

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