Fritz Blankenhorn – …und fahr’n wir ohne Wiederkehr

…und fahr’n wir ohne Wiederkehr

 

Der Titel des Buches bezieht sich auf eine als Marschlied vertontes Gedicht von Walter Flex (Wildgänse rauschen durch die Nacht)  und erzählt werden die autobiografischen Erlebnisse des Autors zwischen 1944 & 1949, also inklusive Gefangenschaft. Der Bericht aus Sicht des damaligen Leutnant ist eher nüchtern bis fast naiv gehalten. Als Teil der Artillerie wird er an der Ostfront eingesetzt und erlebt den Einfall der roten Armee in Ost-Preußen mit.

 

Mit nur 280 Seiten im Taschenbuchformat ist es ganz übersichtlich und kurzweilig gehalten. Allzu viel Tiefengang hat diese Geschichte allerdings nicht, wobei der ein oder andere Einblick in Details ganz interessant sind. Summa summarum würde ich es als eine biografische Verarbeitung von vielen abhaken, die an manchen Stellen guten Unterhaltungswert hat. Das Rad der Weltkriegsliteratur wird damit aber nicht neu erfunden.

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Über arsteutonicus

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