Unruhen in Xinjiang mit 27 Toten

Mal wieder spitzenmässiger Journalismus auf dem SPON: 27 Tote in Xinjiang

Nachdem man jetzt bereits Al Kaida Kämpfer aus Tschetschenien und dem Irak in Syrien als unterstützungswürdig  ansieht, gilt ein mit Macheten bewaffneter Mob der über 9 Polizisten abschlachtet (plus Zivilisten die sehr wahrscheinlich Han-Chinesen gewesen sein dürften) als unterdrückte Minderheit die für ihre Rechte Eintritt. Just kommt der Beifall aus München (Weltkongress der Uiguren) und spricht von erneuter Unterdrückung des ach so armen Turk Volkes.

Niemand will den Chinesen dort einen Persilschein ausstellen, doch die Uiguren dort als Lämmer hinzustellen ist geradezu grotesk. Ich erinnere mich an die jüngsten Unruhen im Juli 2009  mit diversen erschlagene Kindern und Frauen auf den Straßen, ist halt die Religion des Friedens! Ein Todesrate von 137 Chinesen vs. 46 Uiguren sprechen da eine andere Sprache.

Zur Erinnerung (Achtung, Gewalt wird deutlich dargestellt): Riot Kill

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Über arsteutonicus

Zu lange hier und zu wenig dort. Aber immer irgendwie am richtigen Platz. Zeige alle Beiträge von arsteutonicus

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