Der Mord an James Foley

Wie die meisten wissen, wurde der 40-jaehrige Journalist von der ISIS vor laufender Kamera mit einem kleinen Messer enthauptet (sprich: der Kopf wurde nicht abgeschlagen, sondern langsam abgeschnitten). Es ist nicht das erste Mal das so etwas geschieht, im Internet kursieren Dutzende solcher Videos und Bilder.

Man ist dazu geneigt zu sagen, wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um. Aber das ist zu einfach. Ohne Leute wie James Foley würden wir nicht wissen was außerhalb unserer Welt geschieht, deshalb ist es wichtig, dass solche Menschen ihrer Berufung nachgehen über Missstände in den ärmsten oder gefährlichsten Regionen der Welt zu berichten. Nur so kann man sicher sein, unabhängige Nachrichten präsentiert zu bekommen. Nur so kann man erkennen, wo geholfen werden muss und nur so kann man zu schätzen wissen, in was für einer friedvollen Region wir leben. Ich jedenfalls habe groessten Respekt vor Reportern wie ihm und hoffe das so etwas nicht wieder geschieht. Ein ziemlich naiver Wunsch.

Hier die letzten Worte seiner Eltern: Find James Foley

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Über arsteutonicus

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