Hmmm, 40 Jahre zu spät geboren. Del Shannon…remastered.

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Der Blinker des Deutschen – mehr als nur schmückendes Beiwerk…

Als aktiver Berufsverkehrsteilnehmer fällt mir in letzter Zeit immer häufiger auf, dass dieser kleine gelbe blinkende Schelm an jeder Ecke des Kfz immer weniger in Erscheinung tritt. Ich vermisse diesen kleinen Mann, der mir mit seinem aufgeregten Flackern früher immer Kunde über Richtungsänderungabsichten des Wagenlenkers gab. Wo bist du, Unfallpräventionsbeauftragter des kleinen Mannes? Und noch viel wichtiger, warum ziehst du dich vor allem in Deutschland immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück?

Âuf ein baldiges und vor allem häufiges Wiedersehen, ein Fan.


Neu im CD Regal…

Völlig an mir vorbei gegangen, war die Veröffentlichung des wohl unheimlichsten Musik Relikt Skandinaviens (Update: leider nicht lieferbar, schade aber auch…):

Basierend auf dem noch immer nachhallenden zweiten Album Chimäre, ist der Kauf des Debuts eigentlich nur die logische Konsequenz:

Ein absoluter Klassiker aus dem Hause Tesco, jedoch ’nur‘ eine Re-Issue Version:

Alles in allem mal wieder etwas harte Kost, nachdem wir zuletzt in Neofolk Gefilde abdrifteten. Im Frühjahr ist es manchmal besser, etwas Energie im Lautsprecher zu haben, der Winter gehört den Drones und dem Dark Ambient. Auffallend ist, das es sich um Jahre alte Veröffentlichungen handelt, in letzter Zeit kam einfach nicht viel überwältigendes raus.


F. John-Ferrer – Die Versprengten

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Nervenaufreibendes, abenteuerliches und kurzweiliges Buch das die Zeit von 2 versprengten Landsern in Polen abhandelt. Nichts weltbewegendes, aber durchaus eine lesenswerte Geschichte im Rahmen des 2. Weltkrieges. Ein empfehlenswertes Werk für zwischendurch, aber mittlerweile nicht mehr so einfach zu beziehen.


Die Terrorfrage bei der BuTa Wahl in 2017…

…lässt sich doch – wenn man die Entscheidung einzig und allein auf den Umgang mit der momentanen Bedrohung und ihren Faktoren herunterbricht – mit einer einzigen Frage beantworten. Möchte ich jemand wählen, der aus dem Bild unten rechts Profit zieht oder jemanden der die linke Seite als Maxime seines Handelns ansieht?

entscheidung

Meiner Meinung nach eine simpel zu beantwortende Frage.


2016 verabschiedet sich…

…leider so wie es begann und sich konsequent fortsetzte. Was soll man da noch schreiben, im Prinzip ist alles gesagt. Aus tausenden von Quellen brodelt es zur Oberfläche, Beileidsbekundungen, Analysen, Opfer Charts und Rückblicke über die verheerendsten Anschläge der vergangenen Dekade allein um Benchmarks zu schaffen.

Interessant an dieser Stelle das Verhalten der Berliner auf diversen Videos. Keine Panik, Hilfsbereitschaft, ruhiges Handeln, optimale Katastrophen Minimierung im Anschlags-Nachgang. Gut gemacht.


Allseits – Hel

Wie bereits vorher angekündigt, rotiert bei mir die letzte Allseits Veröffentlichung ‚Chimäre‘. Die beeindruckt so nachhaltig, dass ich mir unbedingt das erste Werk der jungen Dame aneignen muss. Hier ein Eindruck:

Dunkler und atmosphärischer gehts‘ beim Drone kaum noch.


Den eigenen Kollegen einstellen…

recruiting

Derzeit sehe ich mich mit der Herausforderung konfrontiert, zwei Kollegen für unsere Abteilung einzustellen. Das ist komplettes Neuland für mich. Zwar hatte ich bereits Personalverantwortung, doch durfte ich bis dato noch nicht mein eigenes Team zusammenstellen.

Die erste Dame habe ich jetzt gefunden, eigentlich eher ein Mädchen. Bis es bis zu diesem Punkt kam, wurden diverse Gespräche geführt und auch Bewerbern abgesagt. Kandidaten absagen gehört ja quasi zu meinem Alltag, doch noch nie ging es dabei um potenzielle Erweiterungen meiner Abteilung. Um den ganzen einen drauf zu setzen, wurde ich mit ein paar persönlichen Schicksalen konfrontiert, die solche Entscheidungen maßgeblich schwerer erscheinen lassen. Als Beispiel seien hier nur mal Alleinerziehend und ein Alter von weit über 40 Jahren genannt, was natürlich kein Ausschiedskriterium ist.

Solche Gespräche gehen in der Regel auch weiter in die Tiefe, als die normalen Bewerbungsgespräche die ich führe, bei denen es fast ausschließlich um fachliche Belange geht. Schließlich will man ja wissen, wie steht es um die Familienplanung, wie mobil ist man und wie schnell kann man zum Erfolg der eigenen Aufgabe beitragen. Im Nacken sitzt einem dabei natürlich auch der Erfolgsdruck, denn niemand hat es gern, wenn nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit vorgeworfen wird, was für eine Niete man dem Betrieb in den Pelz gesetzt hat. Auf der Gegenseite möchte man auch niemanden aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus reißen, nur um dann nach drei Monaten festzustellen, das diese Person doch nicht passt.

Das beschäftigt mich derzeit ungeahnt viel, doch macht es auch Spaß die Verantwortung bestmöglich wahrzunehmen… Bin gespannt wie das ausgeht, eine/r muss noch gefunden werden.


Neu im CD Regal…

Gestern von Going Underground angekommen:

tintagel

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allseits


In einem Monat kann viel geschehen…

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…so kann bspw. ein Wirtschaftsriese mit Null Ahnung von Politik aber dafür einem ganzen Sack voll Vorurteilen zum vermeintlich mächtigsten Mann der Welt aufsteigen (nicht das die Alternative viel besser gewesen wäre, aber immerhin). Aber ich will nicht auch noch in den Tenor des Trump Weltuntergangs mit einfallen. Auch den werden wir überstehen, daher schlicht und einfach:

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Und sonst so?

Kleine Consultants können nach erst knapp 2 Jahren in der Firma zum Abteilungsleiter aufsteigen, sogar ungewollt 😉

Die Vorbereitungen zum Hauskauf können abgeschlossen werden, sodass nur noch der Tag der Übergabe näher rücken muss. Ein gutes Gefühl Papierkram, Finanzangelegenheiten und Zahlungsmodalitäten abgewickelt zu haben. Schon aufregend so ein Schritt, da holt mich auch die Perspektive bzgl. einer abrupten Preiskorrektur des Marktes einer Immobilien Vereinigung nicht auf den Boden der Tatsachen zurück.

Eine Frau die ihren Führerschein ohne jegliche Fahrpraxis käuflich erworben hat, kann soweit im deutschen Fahrschulsystem kommen, dass ihr Praxistest schon auf den 30. November gelegt wurde.

Kleine Männer wachsen und wachsen, sodass man sie für drei Jahre alt hält, anstelle der eigentlichen ein Jahr und acht Monate…